Wenn sich eine Anlage verändert, muss nicht immer der gesamte Sicherheitszaun neu gebaut werden. Mit dem richtigen Zubehör lassen sich bereits installierte Paneele anpassen, erweitern und vervollständigen, ohne von vorne beginnen zu müssen.
Warum ein Sicherheitszaun sich gemeinsam mit der Produktionsanlage weiterentwickeln muss
Ein Sicherheitszaun wird für das Produktionslayout zu einem bestimmten Zeitpunkt konzipiert. Die Anlage selbst steht jedoch nie still: Maschinen, Platzbedarf und Arbeitsabläufe verändern sich mit der Zeit. Der Zaun bleibt zwar intakt, verharrt aber in seiner ursprünglichen Konfiguration. Das Ergebnis ist ein Schutz, der nicht mehr zum neuen Layout passt – mit dem Risiko unkontrollierter Zugänge oder ungeschützter Gefahrenbereiche.
Bei einer Veränderung liegt die naheliegendste Reaktion darin, den gesamten betroffenen Zaunabschnitt neu zu bauen: neue Planung, Maschinenstillstand, Entsorgung von noch brauchbarem Material. Das ist ein gangbarer Weg, sollte aber je nach dem tatsächlichen Problem sorgfältig abgewogen werden. In den meisten Fällen genügt ein gezielter Eingriff, der sich auf den einzelnen kritischen Punkt beschränkt.
Die Satech-Philosophie: die bestehende Schutzeinrichtung anpassen
Solange die Schutzeinrichtung noch intakt ist, betrifft das eigentliche Problem oft nur einen bestimmten Punkt des Zauns. Genau dafür wurde das Satech-Zubehör entwickelt: ein vorhandenes Paneel erweitern, verbinden, öffnen, anpassen oder vervollständigen, um es an die neue Konfiguration der Anlage anzupassen, ohne das anzutasten, was noch geeignet ist. Sehen wir uns die häufigsten Situationen im Detail an und wie man sie löst.










